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Frankreich Spanien Portugal Andorra Gibraltar Niederlande im August / September 2018

Insgesamt war ich fünf Wochen, mit einem zum Miniwohnmobil ausgebauten Postauto unterwegs.
Das hatte den Vorteil, daß ich auch in die Städte fahren konnte, und trotzdem kein Zelt brauchte.

Reiseroute:


Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL

Alle Bilder, schön der Reihe nach (sind 1033 Stück)

Frankreich

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Hanauer See
Der Hanauer See bei Philippsbourg wird fast komplett von einem Campingplatz umrundet.
Es gibt in der Nähe einige Burgruinen und wer mag, kann hier einige kleinere Wanderungen machen.

Paris

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Kathedrale Notre Dame
Die Kirche wurde in den Jahren von 1163 bis 1345 errichtet. Die beiden Türme sind 69 Meter hoch, der Dachreiter 96 Meter.
Das Kirchenschiff bietet bis zu 10.000 Personen Platz.
Die Kirche ich auch von innen absolut sehenswert. Trotz ihrer Größe, ist die Warteschlange beträchtlich.

Louvre
Der Louvre ist ein Kunstmuseum. Er befindet sich in der ehemaligen Residenz der französischen Könige, dem Palais du Louvre.
Das Museum hat etwa zehn Millionen Besuchern im Jahr.
Entsprechend sind auch die Wartezeiten vor dem Kassenhäuschen.

Place de la Concorde
Der weithin sichtbare Obelisk von Luxor ist ein aus dem Tempel von Luxor stammender 23 Meter hoher und etwa 230 Tonnen schwerer Granit-Monolith
aus dem 13. Jahrhundert vor Christus. Er ist ein Geschenk des Muhammad Ali Pascha für den König Louis-Philippe.

Arc de Triomphe
Der Arc de Triomphe, ist ein 1806 bis 1836 errichtetes Denkmal an der Place Charles-de-Gaulle in Paris.
Unter dem Bogen liegt das Grabmal des unbekannten Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg mit der täglich
gewarteten Ewigen Flamme, im Gedenken an die Toten, die nie identifiziert wurden.

Grande Arche
Die Grande Arche ist ein Hochhausbogen der Stadt Puteaux, westlich von Paris.
Das Bauwerk ist mit einer Höhe von 110 Metern, einer Breite von 107 Metern und einer Länge von 112 Meter fast würfelförmig.
Er bildet eine Achse mit Arc de Triomphe und dem Louvre.

Eiffelturm
Der Eiffelturm ist ein 324 Meter hoher Eisenfachwerkturm in Paris.
Das von 1887 bis 1889 errichtete Bauwerk wurde als Aussichtsturm für die Weltausstellung errichtet.
Aktuell ist das gesamte Gelände durch Eisengitter und Glaswände abgesperrt.
Rein kommt man nur durch eine Sicherheitsschleuse wie man sie vom Flughafen her kennt.

Versailles
Das Schloss Versailles in der gleichnamigen Nachbarstadt von Paris ist eine der größten Palastanlagen Europas
Es war von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis zum Ausbruch der Französischen Revolution die Hauptresidenz der Könige von Frankreich.
Seit dem 19. Jahrhundert wird das Schloss als Museum genutzt.
In die Gartenanlagen kommt man problemlos. Die der bekannten Brunnen sind allerdings seit längerem abgeschaltet.
In das Schloss selbst kommt man nur mit einer mehrstündigen Wartezeit. Als ich noch vor Kassenöffnung da war, standen bereits etwa 2500 Menschen an.

Sacré Coeur
Die Basilika Sacré-Coeur ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Montmartre-Viertels.
Strahlend weiß steht Wallfahrtskirche aus dem Jahre 1875 auf dem 130 Meter hohen Montmartre-Hügel.

Bourges - Kathedrale von Bourges
In der 1324 fertig gestellten Kirche sind besonders die bunten Glasfenster sehenswert.
Ansonsten gleicht sie Notre Dame in Paris.

Mont Gerbier de Jonc
Der Basaltberg bei Saint Martial besteht aus der Füllung eines ehemaligen Vulkankraters.
Er ist etwa 100m hoch und lässt sich besteigen

l’Aven d’Orgnac - Eine Tropfsteinhöhle
Aven d’Orgnac ist eine Tropfsteinhöhle in der Nähe des Dorfes Orgnac-l’Aven, zwischen dem Tal der Ardèche und der Kleinstadt Barjac.
Das Höhlensystem erstreckt sich auf einer Länge von rund 4 km. Lediglich 1/3 der Höhle ist für Touristen geöffnet.
Dafür kann man nach Herzenslust fotografieren.

Le Pont d’Arc - Eine natürliche Steinbrücke
Am Anfang der Ardèche-Schlucht hat das Wasser eine natürliche Brücke gebildet. Der Bogen ist etwa 60 Meter hoch und 30 Meter breit.
Hier kann man gut Schwimmen und Kanu fahren. Kanus werden vor Ort zum mieten angeboten.

Labeaume  - ist ein malerisches Dorf im Herzen der Ardèche

Eingebettet in  Kalksteinfelsen, grenzt dieses malerische Dörfchen Labeaume an den Fluss La Baume, einem Nebenfluss der Ardèche.
Hier lebt man weitgehend von Touristen.
 

Pont du Gard - Ein Aquädukt
Von den wichtigsten Aquädukten der gallorömischen Zeit ist der Pont du Gard das berühmteste Relikt. Das Aquädukten versorgte die
Stadt Nîmes mit seiner fast 50 Kilometer langen Wasserleitung täglich mit rund 20.000 Litern Frischwasser.
Das ermöglichte der Stadt den Luxus von fließendem Wasser in den Häusern.

Carcassonne
Carcassonne ist eine Stadt in der südfranzösischen Region Languedoc.
Bekannt ist vor allem die mittelalterliche Festung La Cité mit zahlreichen Wachtürmen und einer Doppelmauer.
Die ersten Mauern wurden in gallorömischer Zeit errichtet.

Andorra

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Lagos de Tristania
Die Lagos de Tristania sind drei Gebirgsseen im Norden von Andorra.
Sie liegen auf 2.249 Meter Seehöhe.
Den Großteil der Höhe kann man mit dem Auto anfahren.
Der Rest ist eine hübsche, kleine Wanderung.

Spanien

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Saragossa - Alle

Saragossa - Palacio de la Aljafería
Die ältesten Teile stammen aus der Zeit der maurischen Herrschaft (vor allem bald nach 1065).
Im Laufe der Jahrhunderte wurden mehrfach Teile hinzugefügt und verändert.
Der Palast beherbergt heute ein Museum, und das aragonesische Regionalparlament.

Saragossa - Basílica del Pilar
Die Basílica del Pilar ist die größte und eine der wichtigsten Barockkirchen Spaniens.
Im Jahr 1118 wurde an dieser Stelle eine romanische Kirche errichtet, die 1434 durch einen Brand beschädigt wurde.
Der heutige Bau entstand durch Erweiterrungs und Umbauten in der Zeit von 1681 bis 1754.
Das Gebäude hat in seiner heutigen Form eine Länge von 130 m, ist 67 m breit und hat elf Kuppeln.

Madrid - Alle

Madrid - Basilica San Francisco el Grande
Die im Jahr 1774 fertiggestellte Kirche soll Erzählungen nach an der Stelle erbaut worden sein, an der früher der heilige Franz von Assisi gewohnt hatte.
Umgeben ist das riesige Mittelstück von sechs ebenfalls überkuppelten Seitenkapellen.

Madrid - Palacio Real
Der Königliche Palast ist das Madrider Stadtschloss und die offizielle Residenz des spanischen Königshauses.

Parque Natural Sierras de Cazorla
Berühmt ist der Naturpark für seine ausgedehnten Wälder.
Überwiegend wachsen hier Schwarzkiefern. Es gibt auch Steineichen und portugiesische Eichenwälder.
Umgeben ist der Naturpark von ausgedehnten Olivenplantagen.

Großbritannien

 

Gibraltar
Gibraltar gehört zum Vereinigten Königreich, liegt aber im Süden von Spanien.
Um auf die Halbinsel zu kommen, muß man über die Landebahn des Gibraltarer Flughafens gehen.
Für die sporadisch einfliegenden Maschinen, wird der Übergang kurzfristig gesperrt.
Vor Ort sieht man neben den üblichen Touristen auffällig viele Besucher die sichtbar von der Insel kommen,
und sich nicht über die Spanische Grenze trauen. Alkohol ist besonders günstig.
Alles andere kostet in dem zollfrei Gebiet fast das gleiche wie in Spanien.

Spanien

 

La Linea
Hier gibt es einen großen, wenig genutzten Strand.
Im wesentlichen dient der Ort aber als Ausgangspunkt für Ausflüge nach Gibraltar und Tanger.

Ronda
Ronda besitzt eine atemberaubende Lage auf einem Berggipfel, oberhalb einer tiefen Schlucht.
Eine Steinbrücke über der Schlucht verbindet die Neustadt mit der Altstadt.
Die Stierkampfarena aus dem 18. Jahrhundert, gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.

Portugal

Portugal Alle

Aljezur
Aljezur ist eine Region und eine Stadt an der Westküste von Portugal.
Hier gibt es viele, wenig genutzte Strände und hohe Klippen an der Küste
Einige der Strände kann man lediglich über einen Klettersteig, die Klippen herunter erreichen.

Porto (Alle)

Porto Kathedrale
Die Kirche aus den 12. Jahrhundert hat einen sehr schönen Kreuzgang der komplett mit blauen Fliesen gefliest ist.

Porto Cape la das Almas
Die Kirche aus dem 17. Jahrhundert ist außen flächig mit blauen Fließen verkleidet.

Porto Bahnhof Sao Bento
Die Eingangshalle ist flächig mit Gemälden auf blauen Fliesen verkleidet.
Der Bahnhof ist voll in Betrieb, auch wenn sich hier mehr Touristen als Bahnreisende aufhalten.

Spanien

 

Santiago de Compostela
Santiago de Compostela ist vor allem als Endpunkt des Jakobswegs und als vermeintlicher Begräbnisort des Apostels Jakobus bekannt.
Die Kathedrale aus dem Jahr 1211 liegt innerhalb der mittelalterlichen Mauern der Altstadt.
Die Kathedrale selbst ist so überlaufen, daß man tagsüber mit 3-4 Stunden Wartezeit rechnen muß.

Valdoviño
Valdoviño liegt weit im Nordosten Spaniens.
Die Strände sind bei Naturliebhabern und bei Surfern beliebt.

Ajo
Ajo liegt etwa 30 km östlich von Santander. Es hat einen kleinen, aber schönen Strand.
Vom Leuchtturm dem Faro de Cabo Ajoaus, hat man einen guten Überblick über die Steilküste.
Frankreich  
Port Maubert
Port-Maubert ist kleiner Jachthafen am Ufer der Mündung der Gironde, gegenüber der Küste von Medoc.
Die Sportboote sehen aus, als währen sie schon vor längerem von ihren Besitzern aufgegeben worden.
Im wesentlichen kann man hier nur übernachten und dann weiterfahren.
Mont Saint-Michel
Die Abtei auf dem Felsen Mont Saint-Michel zählt zu den teuersten und am schwierigsten zu realisierenden Bauwerken des Mittelalters.
Eine erste Kirche entstand 933. Gebaut wurde mit Unterbrechungen bis ins 19. Jahrhundert.
Obwohl die Abtei etwa einen Kilometer vor der Küste liegt, ist ihr Felsen selten eine Insel.
Heutzutage ist sie nur an ca. 40 Tagen im Jahr durch die Flutvollständig umspült.
Die meiste Zeit des Jahres kann man sie zu Fuß über das Wattenmeer erreichen.
Oder man nimmt einfach den Shuttlebus von Parkplatz aus.
Vierville sur Mer - Pointe du Hoc
Die Pointe du Hoc ist eine Landspitze an der Küste der Normandie.
Die Klippen waren eine wichtige Stelle an der die Alliierten bei der Landung in der Normandie vorbei mussten.
Das Gelände am Pointe du Hoc umfasst neben den zahllosen Bombenkratern mehrere teils unterirdische Bunker.
In einigen der Ruinen kann man noch die Befestigungen der schweren Geschütze sehen.
Colleville-sur-Mer - Amerikanische Soldatenfriedhof
Der amerikanische Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer beherbergt die sterblichen Überreste von 9.387 in der Schlacht um die Normandie gefallenen amerikanischen Soldaten.
Vom Friedhof aus blickt man über Omaha Beach, dem Küstenabschnitt an dem die meisten Soldaten ihr Leben ließen.
La Cambe - Deutsche Kriegsgräberstätte
Die Kriegsgräberstätte von La Cambe befindet sich in der Nähe von Omaha Beach.
Mit etwa 21.200 Gräbern ist sie der größte und bekannteste deutsche Soldatenfriedhof in der Normandie.
Im Unterschied zu den alliierten Soldatenfriedhöfen ist dieser einfach und nüchtern angelegt.
Vierville sur Mer - D-Day Museum
Ein Museum in dem ein Privatmann alles zeigt, was war er zum Thema 2. Weltkrieg gesammelt hat.
Der Außenbereich ist kostenlos und die Objekte sind durchaus sehenswert. 
 
Vierville sur Mer - Omaha Beach
Der heute als Omaha Beach bekannte Küstenabschnitt im Département Calvados verdankt seinen Namen den alliierten Landungstruppen im Zweiten Weltkrieg.
Die damalige Code-Bezeichnung hat sich seit dem eingebürgert.
Im Gegensatz zu den anderen Landungsstränden steigt hier das Gelände vom Strand aus steil an.
Dünkirchen
Viele kleine bunte Häuser, eine betonierte Uferpromenade und praktisch kein Strand.
Zum übernachten gibt es einen schönen Campingplatz.
Niederlande  
Callantsoog
Die Ort liegt etwa 50 Km nördlich von Amsterdam, kurz bevor die Nordseeinseln kommen.
Hier gibt es zum Wandern endlose Strände und ein wenig touristische Infrastruktur.
Es schaut ähnlich aus wie auf den Inseln, man spart sich aber die teure Fähre.
Im Hinterland stehen viel gut erhaltene Windmühlen und im Sommer auch Tulpenfelder.
Amsterdam
 
(c)  Jürgen Schilling  11.2018